Kunststädte

Venedig

venezia gondole

Ein wahres Prachtstück, und eine einzigartige Stadt. Seine Eleganz, Vielfältigkeit und Besonderheit, können nicht immer durch Wörter beschrieben werden. Geschichte und Kunst begegnen sich in dieser Stadt, die als Kreuzweg verschiedener Kulturen, wegen seinen Handelsverkehren, bekannt ist. Sehenswürdigkeiten in Venedig:

Markusplatz und Basilika San Marco
Die Piazza ist das Herz der Stadt. Hier findet man die Basilika mit seinen Mosaiken (byzantinischer Stil), die fast an allen Wänden und Decken angebracht sind, und unter anderem auch die Geschichte der Republikzeit erzählen.

Der Dogenpalast 
Neben der Basilika befindet sich der Dogenpalast. Dieser Palast aus dem XV. Jahrhundert ist heute ein Museum in dem sich die schönsten Werke der venezianischen Künstler befinden. Der Saal des Maggior Consiglio (grosser Rat), die Seufzerbrücke und die Kerker sind Sehenswürdigkeiten die wir raten zu besichtigen. Gegenüber dem Dogenpalast befindet sich der Glockenturm, der im Jahre 1173 gebaut und im XV. Jahrhundert restauriert wurde.

Rialtobrücke
Die heutige Rialtobrücke wurde zwischen 1588 und 1591 nach einem Entwurf von Andrea da Ponte gebaut. Es handelt sich um eine Einbogenbrücke mit zwei Ladenreihen wo man heute viele Luxusgeschäfte finden kann. Am Ende einer Seite der Brücke befindet sich der Fischmarkt und die Kirche von San Giacomo.

Andere venezianische Monumente
Arsenal: antike Fabrik, die eine sehr wichtiges Beispiel der vorindustriellen Architektur darstellt. Heute befindet sich in diesem Gebäude die berühmte Kunstausstellung (Biennale). Die Kirche von „Santa Maria della Salute“: wurde von den Einwohnern als Votivgabe, wegen der Pestilenz im Jahr 1630, gebaut. Basilika von “Santa Maria gloriosa dei Frari”: befindet sich in dem gleichnamigen Campo dei Frari, und ist der Himmelfahrt der heiligen Maria geweiht.

Die wichtigsten Kanäle
In Venedig gibt es zwei Hauptkanäle: -Der Canal Grande, der die Stadt in zwei teilt -Der Canale della Giuduecca, der das historische Zentrum von der Insel Giudecca trennt.

 

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Padua

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Eine sehr lebendige Stadt die in der Lage ist Kunst und Kultur anzubieten. Hier befinden sich die Basilika des Heiligen Antonio, Schutzheiliger der Stadt, und die Cappella degli Scrovegni mit ihren wertvollenFresken von Giotto. Diese Kapelle wurde zwischen den Jahre 1303 und 1306 von Arrigo degli Scrovegni, für seine Familie und die ganze Einwohnerschaft der Stadt, gebaut und mit Fresken beschmückt.Eine Erwähnung verdient auch das Haus Petrarcas in Arquà in den Euganeischen Hügeln.

Padua ist auch sehr bekannt als Stadt der Museen. Es gibt nämlich ein archäologisches Museum, und ein kunsthistorisches Museum in dem das Kreuz von Giotto aus dem vierzehnten Jahrhundert und die Gemälde von Tintoretto und Tiepolo ausgestellt sind.

Der „Salon“ Paduas ist für seine Einwohner der Palazzo della Regione, so genannt, weil das erste Stockwerk aus nur einem einzigen, grossen Saal besteht. Vom Palast blickt man auf Piazza delle Erbe e della Frutta (Obst und Gemüsemarktplatz), wo täglich der traditionelle Markt abgehalten wird.

Eine Erwähnung verdient auch das Haus Petrarcas in Arquà in den Euganeischen Hügeln.

 

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Treviso

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Umgeben von einer Stadtmauer aus dem XVI. Jahrhundert, Treviso ist eine sehr schöne und elegante Stadt mit seiner Piazza die Signori, die das Herz, das soziale und politische Zentrum des Lebens darstellt. Man findet verschiedene Kirchen in der Innenstadt, wie zum Beispiel: San Nicola, San Francesco, Santa Maria Maggiore, und auch einen Palast aus dem XIV Jahrhundert. Es handelt sich um den Palazzo della Ragione mit seiner antiken Turm aus dem Jahre 1265.

Neben den Dom findet man eine wertvolle Taufkirche aus dem XI.-XII. Jahrhundert mit Fresken von Gentile da Fabriano in einer Altarnische.
Von grossem Interesse ist dann auch das Stadtmuseum Luigi Bailo mit seinen drei Abteilungen: die erste ist der Archäologie gewidmet, die zweite enthält eine Bildergalerie, die dritte eine Galerie der modernen Kunst mit Zeugnissen von Ende des XIX. Jahrhunderts bis Mitte des XX. Jahrhunderts.

Treviso ist auch wohlbekannt für seine guten Weine und Speisen. Diese kann man in den typischen Kneipen der Gegend (Osterie und Locande genannt) entdecken.

Sehr interessant sind dann noch die typische venezianische Villen, die man mitten im Grünen und der Strasse Terraglio entlang, findet. Sehenswert sind auf jeden Fall folgende Villen: Villa Giustinian in Roncade, und Villa Albrizzi in S. Trovaso.

 

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Portogruaro

portogruaro

Diese Stadt wurde im Jahr 1140 gegründet, und wie sein Name selbst verrät, war ein blühender Flusshafen während der Zeit der venezianischen Herrschaft.

Dank seines Flusses Lemene konnte die Stadt die Produkte der Umgebung gut vermarkten, und verwandelte deshalb die Umgebung in ein reiches Gebiet.

Mit dem Untergang der Macht von Venedig und durch das Abkommen von Campoformido wurde Portogruaro Österreich überlassen, und nach dem dritten italienischen Unabhängigkeitskrieg bekam die Stadt Teil des italienischen Königreiches.

In der Stadt können das Museo Nazionale Concordiese, wo archeologische Funde aus der römischen Epoche, das Paleonthologische Museum „M.Gortani“ und die bezaubernden venezianisch-gotischen Paläste aus dem XV. Jahrhundert, besichtigt werden

 

Besichtigungstouren 2017:

Jeden Donnerstag, bis ende September, Besichtigungstouren von Portogruaro mit Sprachführer.  Am Ende des Besuchs ist ein Aperitif, dann Sie haben freizeit fur die Stadtmarkt besuchen.  

Besichtigung von Concordia Sagittaria und Portogruaro, an 29/04 – 18/05 – 27/05 – 03/06.

Besichtigung von Portogruaro während die Veranstaltungen “Città Viva – Mercoledì musicali” e “Festival internazionale di Musica”.

Besichtigung von Concordia Sagittaria während die Veranstaltungen “Fiera di Santo Stefano".

Organiziert von TVO – Tour in Venice Otherlands.

Weitere Informationen auf die Rezeption oder auf Website www.tvo.srl.

 

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Udine

udine san giacomo

Udine ist die Hauptstadt des Friauls. Es handel sich um eine blühende Stadt mit sehr wichtigen Baudenkmäler wie: der Dom, die Loggia del Lionello, und der Palazzo Arcivescovile mit Fresken von Tiepolo.

Die Loggia del Lionello befindet sich in Piazza Libertà, und kann als ein wunderbares Beispiel der venezianischen Gotik beschrieben werden. Im Jahre 1448 fing Bartolomeo delle Cisterne den Bau an, und nur 9 Jahre später war das Werk beendet. In der zweiten Hälfte des XIX Jahrhunderts wurde dieses Bauwerk, wegen einem Brand, zerstört. Die Originalpläne wurden bei dem Wiederaufbau (der Konstrukteur Andrea Scala kümmerte sich um diese Arbeit) gefolgt. Mehrere Gemälde, die man trotz des Ernsten Brandes retten konnte, befinden sich im Museum der Stadt. Besonders sehenswert sind die Gemälde des Künstlers Giovanni Antonio de’ Sacchis (1516).

Auf dem selben Platz findet man den Uhrturm, der von Giovanni da Udine im Jahre 1527 gebaut wurde. Zwei Statuen aus dem Jahre 1850, die zwei Mohren darstellen, befinden sich auf dem Uhrturm und schlagen die Stunden.

Von der Piazza Libertà, durch die mit Fresken bemalten Arkaden, steigt man auf einen Hügel, von wo, einer Legende nach, Attila auf das brennende Aquileia blickte. Hier erhebt sich das Schloss, ein eleganter Palast aus der Renaissance, entstanden von 1517-1595 und eingebettet im Grün der Hecken und Kletterpflanzen: es steht an Stelle des im Jahre 1522 vom Brand zerstört. Im Schloss befinden sich heute das Stadtmuseum und die Kunsthistorische Galerie.

 

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Triest

TS Castello-miramare

Triest hat sich den Titel von Kreuzweg Mitteluropas verdient, denn diese lebendige Stadt mit seinen prächtigen Palästen und blühender Umgebung, ist ein wahrer Treffpunkt für verschiedene Kulturen gewesen.

Schriftsteller wie Italo Svevo, James Joyce und Umberto Saba haben sich in diese weltoffene Stadt verliebt. Es gibt verschieden Beispiele dieser Öffnung besonders in den verschiedenen Kirschen, die man in der Stadt finden kann. Es gibt San Nicolò, eine griechisch-orthodoxe Kirche mit wertvollen Ikonen der Goldschmiedekunst, San Spiridione, eine serbisch-orthodoxe Kirsche von byzantinischer Pracht, und der Israelische Tempel, eine der grössten Synagogen Europas.

Triest, mit seinen historischen Cafès wie: Caffè San Marco, der von den berühmten Schriftsteller besucht war, und Caffè Tommaseo, der sich direkt bei der wunderschönen Piazza Unità befindet.

Die Stadt ist auch als Stadt der Wissenschaft wohl bekannt. Hier befinden sich das Internationale Zentrum für theoretische Physik, das Labor des Synchrotronlichtes, und der italienische Science Park.

In der Umgebung von Trieste können folgende Besichtigungen gemacht werden:

  • Das Schloss Miramare, war die Residenz Maximilians von Österreich, Bruder des Kaisers Franz Joseph, und seiner Frau Carlotte.
  • Der Wanderweg Rilke, zwischen Duino und Sistiana, wurde Rainer Maria Rilke gewidmet, der hier die „Duineser Elegien“ geschrieben hat.
  • Die Riesenhöhle ist die grösste touristisch zugängliche Höhle auf der Welt. Seine Stalaktiten und Stalagmiten bieten atemberaubenden Effekte an.

 

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